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F. IGmA-Exkursionen seit 2018

F. IGmA-Exkursionen seit 2018

 

 

Reisen haben am IGmA Tradition. 1970 flog eine Gruppe in die USA, um die Themenfelder ›Citizen Participation‹ und ›Computer Aided Design‹ zu erkunden; am MIT wurde sie von Nicholas Negroponte über die Idee einer »Architecture-Machine mit künstlicher Intelligenz« informiert, in Chicago traf sie Stanley Tigerman und Dirk Lohan vom Büro des kurz zuvor verstorbenen Mies van der Rohe; die Reise wurde in einem knapp dreihundertseitigen Reisebericht dokumentiert. 1980 führte eine Exkursion anlässlich der ersten Architekturbiennale und Palladios 400. Todestag nach Venedig; es ging um die Frage, ob die Aufnahme von Formen vergangener Architektur heute noch Gültigkeit haben kann. 1993 unternahm eine Gruppe unter Werner Durth ein Reenactment einer DDR-Delegation von 1950, die in Moskau die »16 Grundsätze des Städtebaus« studiert hatte. 2012 und 2013 führten Gerd de Bruyns Motorrad-Exkursionen auf die Schwäbische Alb bis in die Schweiz – begleitet von dem Ansatz, eine »Metatheorie der Qualität« zu entwickeln, um den Antagonismus von Verstand und Gefühl zu überwinden. Diese Tradition – das Reisen als theoriegeleitete und gleichzeitig körperlich erfahrbare Feldforschung, als Konfrontation mit dem gebauten Raum vor Ort – haben wir in den vergangenen sieben Jahren fortgeführt und erweitert. Dieses »Dokumente der Architektur«-Bundle rekapituliert sechs Exkursionen der letzten Jahre, die vor und nach der Corona-Pause stattfanden und teils unabhängig von meiner Person, teils aber auch aus meinen Lehrangeboten resultierten: 1. »Grand Tour Baden-Württemberg« (2018); 2. »Rechte Räume«-Exkursion (2018) und weitere Trips; 3. »Steueroasen – Liechtenstein, Zug etc.« (2023); 4. »USA: Raumproduktion zwischen Hyperrealismus und Rechten Räumen« (2024); 5. »Namibia: Raum und Gewalt« (2025); 6. »Disneyland Paris: Themenparks als Raumproduktion« (2025).


0. »Grand Tour Baden-Württemberg« (2018)

Der Titel wurde von meinen Kolleg:innen Verena Hartbaum und Tobias Hönig durchaus ironisch formuliert: Die historische Grand Tour war eine Bildungsreise des europäischen Adels und Bürgertums, die im 18. und 19. Jahrhundert vor allem nach Italien führte und einen spezifischen ästhetischen Blick einübte. Diesen Blick kritisch zu wenden – ihn auf die eigene Region anzuwenden und dabei die eingeübten Wahrnehmungsmuster zu hinterfragen – war das Ziel dieser Exkursion.

Das Seminar fand 2018 statt, im Jahr des 50-jährigen Bestehens des IGmA und zugleich im ersten Semester eines neuen Teams. Beides war Anlass, sich der eigenen Position zu vergewissern. Immerhin befinden wir uns in einem Bundesland, das Ende der 1960er Jahre die Hochschule für Gestaltung in Ulm abwickelte und in dem sich, wie Jürgen Habermas es für die Moderne insgesamt beschrieben hat, progressive und konservative Kräfte bis heute im Feld der Architektur gegenüberstehen. Die Dokumentation von unseren damaligen Studierenden Sylvia Brüstle, Johannes Pojtinger und Philipp Deilmann befragt diese widersprüchliche Baukultur: Wie werden Arbeiten, Wohnen, Konsum, Stadt- und Landleben wahrgenommen? In Interviews mit Martina Baum, Arno Lederer und Werner Sobek werden unterschiedliche Perspektiven beleuchtet. Die Reise durch die eigene Umgebung wird so zur Übung in kritischer Distanznahme.


1. »Rechte Räume«-Exkursion (2018) und weitere Trips

Das Forschungsprojekt »Rechte Räume« operiert seit 2018 nicht nur mittels Publikationen, sondern wesentlich durch rassismus- und antisemitismuskritische Walks in Berlin, Mannheim, München, Nürnberg und Frankfurt am Main, die filmisch dokumentiert wurden. Die Methode geht auf eine Exkursion von Rom nach Berlin im Herbst 2018 zurück, die in die ARCH+ 235: Rechte Räume – Bericht einer Europareise mündete. Der erste Rundgang, der filmisch dokumentiert wurde, fand in Mannheim statt, in Kooperation mit dem Nationaltheater NTM und dem Stadtarchiv MARCHIVUM. Wir haben dort Orte aufgesucht, die in der Zeit vor 1933, während des Nationalsozialismus und nach 1945 als ideologisch umkämpfte »Rechte Räume« gelesen werden können. Die späteren Rundgänge thematisieren gebaute Spuren kolonialer Geschichte, des historischen Faschismus und die Kontinuitäten rechter Ideologien bis heute. Zu Wort kommen Expert:innen, Künstler:innen und Bündnisse, die verdrängte, vergessene und überbaute Geschichten in Erinnerung rufen.

Die »Rechte Räume«-Forschung folgt einer zentralen Einsicht: Architektur fungiert als Kampffeld eines politischen Rollbacks, in dem rechte Akteur:innen mit Begriffen wie Schönheit, Heimat und Seele hantieren, um ihre Ideologien im städtebaulichen Diskurs zu normalisieren. Die politische Rechte weiß traditionalistische Architektur für ihre Zwecke zu nutzen. Diese Instrumentalisierung gilt es offenzulegen.


2. »Steueroasen – Liechtenstein, Zug etc.« (2023)

Postfachfirmen, Supertowers, exotische Inseln – sie alle verbindet ein Thema: Steuern. Was sind die Auswirkungen unbezahlter Steuern auf die gebaute Umwelt, lokal wie global? Das internationale Entwurfsstudio, das von meinen Kolleg:innen Stephan Trüby und Adrianne Wilson Wootton im Wintersemester 2023/24 konzipiert und von mir filmisch begleitet wurde, folgte dem Geld: von Baden-Württemberg, wo einige der wohlhabendsten Bürger:innen und Unternehmen Deutschlands ansässig sind, nach Liechtenstein und in die Schweiz. Studierende agierten als investigative Journalist:innen und entwickelten Forschungsdossiers zu einzelnen Steueroasen, ergänzt durch verschiedene Videobeiträge.


3. »USA: Raumproduktion zwischen Hyperrealismus und Rechten Räumen« (2024) I

Die USA-Exkursion nach Washington D.C., Charlottesville und Philadelphia fand im Juni 2024 statt, mitten im US-Wahlkampf zwischen Kamala Harris und Donald Trump. Dabei wurde das Projekt »Rechte Räume« um die spezifischen nordamerikanischen Entwicklungen erweitert: die räumlichen Aspekte der kolonialen Vergangenheit, das Erbe der Vertreibung indigener Völker und der Versklavung von Afroamerikaner:innen, aber auch das toxische Potenzial der MAGA-Bewegung.

Ein Beitrag von Jalane Schmidt (Religion, Race & Democracy Lab, University of Virginia) dokumentiert diese Perspektive. Schmidt führt durch zentrale historische Orte in Charlottesville und beleuchtet deren Verbindungen zu Nationenbildung, Sklaverei und Erinnerungskultur: die konföderierten Statuen, die Anfang des 20. Jahrhunderts als Ausdruck weißer Südstaaten-Identität errichtet wurden und deren Entfernung 2017 die gewaltsame »Unite the Right«-Kundgebung auslöste (und zum Mord an Heather Heyer führte); das Memorial to Enslaved Laborers auf dem Campus der University of Virginia, das die Namen der Versklavten sichtbar macht; aber auch Initiativen wie Swords into Plowshares, die ehemalige Monumente in kritische Kunstwerke transformieren. Schmidt zeigt, wie ihre Community Widerstand gegen Hass und Rassismus mit dem langen Kampf um Bürgerrechte verbindet.


4. »USA: Raumproduktion zwischen Hyperrealismus und Rechten Räumen« (2024) II

Uns interessierte bei dem Trip aber auch die spezifisch US-amerikanische Tradition der Raumproduktion, die seit dem 19. Jahrhundert europäische Wahrnehmungsmuster adaptiert und transformiert hat. Frederick Law Olmsted, der mit Projekten wie dem Central Park in New York oder Riverside bei Chicago die Kulturlandschaften der US-Ostküste prägte, empfahl seinen Studierenden englische Architekturtheoretiker des 18. Jahrhunderts – William Gilpin und Uvedale Price – als Pflichtlektüre (Olmsted 1890). Diese Linie lässt sich bis zum sogenannten New Urbanism verfolgen, dessen Planungsprinzipien sich explizit auf historische Vorbilder berufen.

Ein herausragendes Beispiel ist Kentlands in Maryland, ab 1988 von Duany Plater-Zyberk (DPZ) entwickelt: Die nicht-orthogonale und gekrümmte Straßenführung, die relativ dichte Wohnbebauung aus Cottages, Townhouses und Einfamilienhäusern sowie die Integration von Shops, Schulen und Restaurants erzeugen den Eindruck einer fußläufig erschließbaren und über Jahrhunderte gewachsenen Kleinstadt, obwohl es sich faktisch um eine suburbane Neubausiedlung in der Metropolregion Washington D.C. handelt. Der folgende Videobeitrag setzt sich auf humoristische Weise mit diesem Ort auseinander, den wir im Sommer 2024 mit Studierenden besucht haben.


5. »Namibia: Raum und Gewalt« (2025)

Das Exkursionsseminar nach Namibia, das im Frühjahr 2025 stattfand, untersuchte die historischen und zeitgenössischen Kontexte des Landes durch die Linsen von Architekturtheorie, Raumplanung, Bildproduktion, Tourismus und politisch-struktureller Gewalt. Von präkolonialen Zeiten über die deutsche Kolonialherrschaft (1884–1915) und das südafrikanische Mandat (1920–1990) bis zur Gegenwart: In Windhoek, Swakopmund und Lüderitz diskutierten wir gebaute Erinnerungskultur, koloniale Unterdrückung, den Völkermord an den Herero und Nama und aktuelle Projekte wie die deutsch-namibische Wasserstoffkooperation. Expert:innen, Aktivist:innen und Bürger:innen des Landes kamen zu Wort.


6. »Disneyland Paris: Themenparks als Raumproduktion« (2025)

Das Exkursionsseminar im Frühling 2025 bot eine umfassende Auseinandersetzung mit der Entstehung und Entwicklung von Themenparks. Von den höfischen Festen in den Gartenanlagen des europäischen Adels über die inszenierten Landschaften des Englischen Landschaftsgartens und die Weltausstellungen des 19. und 20. Jahrhunderts bis zu den Vergnügungsparks der Gegenwart. Ein besonderer Fokus lag auf der Geschichte Disneys und seiner Architekturabteilung Imagineering: Filmproduktion, immersive Attraktionen, Resorts und die städtebaulichen Ambitionen des Unternehmens – von der Main Street U.S.A. über EPCOT bis zur Planstadt Celebration. Die Exkursion nach Paris, inklusive Besuch des Disneyland und der angrenzenden Neubauviertel, die im traditionalistischen Stil errichtet sind, wurde von den Studierenden filmisch dokumentiert. Seit Herbst 2025 werden die Beiträge im Rahmen unseres Social-Media-Auftritts igma.architecture_tv gezeigt.



Theoretische Nachbemerkung: Zwischen Ideologiekritik und ästhetischer Praxis

Hinter den dokumentierten Exkursionen steht ein theoretischer Rahmen, der über die bloße Dokumentation hinausgeht und den ich im Rahmen meiner Tätigkeit am IGmA weiterentwickelt habe. Meine Forschung und Lehre bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Ideologiekritik und einer erkenntnisgeleiteten ästhetischen Praxis. Von Anfang an interessierte uns dabei nicht nur die diskursive Analyse, sondern auch die performative Dimension: Wie lässt sich das dialektische Verhältnis von historischem Raum und Gegenwart kritisch erfahrbar machen? Die Antwort lag in der In-situ-Forschung – in Walks, Exkursionen und Feldstudien, die stets im Dialog mit Studierenden, Expert:innen und der Zivilgesellschaft stattfanden.

Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie diese performanten Aktionen dokumentiert werden können. Wir haben verschiedene Medien und Darstellungsformen erprobt und schnell festgestellt: Insbesondere das Videoformat erlaubt es, unsere Anforderungen am besten zu erfüllen. Als multisensorisches Medium kann es – freilich mit Abstrichen – auditive und visuelle Beobachtungen, Phänomene und Manifestationen vermitteln, wie es sonst nur in Präsenz möglich wäre.

Diese Praxis beschränkt sich nicht auf eine visuell-oberflächliche Analyse, sondern berücksichtigt insbesondere die Affizierung des Subjekts – jenen vorbewussten Körperzustand, der sich vollzieht, bevor er benannt werden kann. Was bedeutet Affekt? Die Tradition reicht von Baruch de Spinoza, der Affekte als Steigerung oder Verminderung der Handlungsfähigkeit beschrieb, über Gilles Deleuze und Félix Guattari, die sie als unpersönliche Intensitäten jenseits individueller Psychologie fassten, bis zu Brian Massumi, der Affekt als Schwellenzustand zwischen Körpern versteht. Für meine Arbeit zentral ist Sara Ahmeds Konzept der ›stickiness‹ (Ahmed 2004, 90). Die These der Geschlechterforscherin lautet, dass Affekte durch Zirkulation affektive Haftkraft entwickeln, durch die bestimmte Muster emotional haften bleiben und zur politisch mobilisierbaren Emotion werden können.


Interessant dabei ist: Bereits William Gilpin und Uvedale Price – die englischen Architekturtheoretiker, deren Schriften Olmsted seinen Studierenden als Pflichtlektüre empfahl – reflektierten diese präkognitive Dimension ästhetischer Erfahrung. Spätestens Gilpins Formulierung »We rather feel, than survey it« nimmt Diskurse vorweg, die sich erst Ende des 20. Jahrhunderts in den Affect Studies systematisch formieren (Gilpin 1792, 50). Diese Autoren etablierten zugleich eine Praxis des Reisens als ästhetische Übung: Die sogenannten ›picturesque tours‹ durch die britische Landschaft, aber auch Grand Tours nach Italien und koloniale Expeditionen über Indien, Südamerika oder in den Südpazifik – all diese Bewegungen waren nicht bloß Ortswechsel, sondern Wahrnehmungsschulen. Sie lehrten einen Blick, der Räume nicht einfach rational dokumentiert, sondern im Prozess der Betrachtung erst als solche konstituiert.

Diese Perspektive, die es kritisch zu beleuchten gilt, erweitere ich mit Jean Baudrillards Theorie der Hyperrealität, die erklärt, wie selbstreferentielle Zeichenzirkulation Realitätseffekte erzeugt, die wirkmächtiger sein können als die Realität selbst (Baudrillard 1994). Edward Said wiederum zeigt mit seinem Konzept der »Imaginative Geographies«, wie Räume mit ideologischen Zuschreibungen besetzt werden – der Orient als erfundene Wissensformation und zugleich als »underground self« des Westens, konstituiert durch Othering als Sehnsuchtsort und fundamental different zugleich (Said 1978, 7). Diese koloniale Grundstruktur prägt bis heute, wie wir Räume wahrnehmen, darstellen und bewerten.


Meine Lehre nimmt diese Einsichten auf: Studierende sollen nicht nur analysieren, sondern die affektiven Dimensionen des gebauten Raums am eigenen Körper erfahren und diese Erfahrungen medial reflektieren. Dabei haben wir auch mit digitalen Memes (bestehend aus Bildern, Grafiken, Videos, Textbeiträgen etc.) gearbeitet. Oliver Zybok begreift diese als Konsequenz einer kunsthistorischen Linie, in der durch technische Beschleunigung und gesteigerte Zirkulationsdichte die konzeptuelle Distanz zugunsten hyperrealer Simulation schwindet, wobei gerade aus dieser Simulation in »Communities of Practice« (Limor Shifman) durch kollektive Semiose neue, geteilte Realitäten erwachsen (Zybok 2022, 58). Die Meme-Kultur operiert dabei strukturell ähnlich wie ältere Bildpraktiken: Flüchtiges wird entkontextualisiert, rekombiniert, weiter zirkuliert – Prozess wird in Muster überführt, Affekt in Archiv. In dieser prä-ideologischen Operation liegt das Politische verborgen. Dass beispielsweise Architekturbilder in rechten Online-Netzwerken als affektive Resonanzräume fungieren, in denen aus diffusen Atmosphären kohärente Ideologien erwachsen können, ist Gegenstand meiner Lehre und Forschung.


Ausblick

Video hat sich als ideales Medium erwiesen, um das zu vermitteln, was sich in Texten und Bildern allein nicht fassen lässt: die multisensorische Erfahrung des Raums, das dialektische Verhältnis von Gegenwart und Geschichte, die affektive Dimension des gebauten Umfelds.

Dabei folgt die Videopraxis einer Logik, die ich auch in meiner Forschung am IGmA entwickelt habe. Sie arbeitet mit Konstellationen, die strukturelle Kontinuitäten sichtbar machen, ohne sie diskursiv zu duplizieren. Die Videos erklären nicht nur, sie arbeiten ästhetisch. So legen sie eine Operation offen, die für Wahrnehmungskonstruktionen konstitutiv ist: die Fixierung flüchtiger affektiver Momente. So wie historische visuelle Instrumente die vorüberziehende Landschaft rahmten, fixiert die Kamera den ephemeren Stadt- und Landraum.

Dieses Festhalten ist zugleich ein lebendiges Archiv, das Prozesse in dokumentierte Erfahrung überführt. Die Sammlung versteht sich notwendigerweise als unabgeschlossen, denn die Zirkulation der Phänomene, die wir untersuchen, geht weiter. Sie ist selbst eine kritische Praxis, die versucht, Wahrnehmungsmuster reflexiv zu wenden. Zur Ehrlichkeit gehört anzuerkennen, dass sie dabei in die Muster verstrickt bleibt, die sie untersucht.


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Bibliographie:


Ahmed, Sara. 2014. The Cultural Politics of Emotion. 2nd rev. ed. Edinburgh: Edinburgh University Press.


Baudrillard, Jean. 1994. Simulacra and Simulation. Translated by Sheila Faria Glaser. Ann Arbor: University of Michigan Press. Ursprünglich erschienen 1981 bei Editions Galilée. https://archive.org/details/baudrillard.-1970.-the-consumer-society


Gilpin, William. 1792. Three Essays: On Picturesque Beauty, on Picturesque Travel, and on Sketching Landscape. London: R. Blamire. Nachdruck, Farnborough: Gregg International, 1972.


Olmsted, Frederick Law. 1890. Brief an Elizabeth Baldwin Whitney. In The Papers of Frederick Law Olmsted Digital Edition. Charlottesville: University of Virginia Press, 2022. https://rotunda.upress.virginia.edu/founders/


Said, Edward W. 1978. Orientalism. New York: Pantheon Books.


Zybok, Oliver. „Memes – Ursprünge und Gegenwart.“ In: Kunstforum International, Bd. 279 (Memes. Kunst, Kultur und Politik der Bild-Text-Kombination), 2022, S. 46–85.


Kuratiert von Philipp Krüpe


 

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